Informationsveranstaltung Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


vom 05.09.2019 im Glückaufheim
-Nachbericht-

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Erstellung und ggf. notarielle Beurkundung sind unter (Ehe-)Partnern oder zwischen Familienmitgliedern oftmals ein heikles Thema. Dabei muss man sich Gedanken dazu machen, wer als Vertreter handeln und welche Entscheidungen treffen darf, falls man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist.

Die Teilnehmer, die am 5. September bei der Veranstaltung „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ den Worten von Referent Klaus Krause, Leiter der Selbsthilfegruppe Herz in Hamm, lauschten, stehen diesen Themen nun offener gegenüber. „Gerade im Bereich Patientenverfügung hat der Bundesgerichtshof jüngst neue Urteile gesprochen“, sagt Krause. Er hat den Teilnehmern erläutert, wann man die Dokumente braucht, wer sie benötigt und welche Form sie haben müssen.

Diese Veranstaltung wurde vom Pflegestützpunkt NRW in Ahlen im Haus der IKK classic; Innosozial; Integrationsagentur der Arbeiterwohlfahrt; AGS Pflegedienst und Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ im Rahmen der Altengerechten Quartiersentwicklung Ahlen Ost durchgeführt. Dieses und nächstes Jahr werden weitere Veranstaltungen folgen.

 

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(v.l.n.r.) Felix Ridder (Leitstelle „Älter werden in Ahlen“), Betül Yavas (Integrationsagentur AWO), Hatice Yesilyaprak (Innosozial); Gülcan Holetzek-Tüney (AGS Pflegedienst); Angelika und Klaus Krause (Selbsthilfegruppe Herz, Hamm); Birgit Linnemann (Pflegestützpunkt im Haus IKK classic)

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