21. Sinn-Konferenz gut besucht
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Am vergangenen Freitagnachmittag (25.09.2015) trafen sich knapp 100 Seniorinnen und Senioren in der Familienbildungsstätte zur SINN-Konferenz (Senioren In Neuen Netzwerken).
Dabei waren nicht nur altbekannte Aktive, sondern auch einige neue Interessierte.
Das Programm war sehr vielfältig. Nachdem Bürgermeister Ruhmöller und anschließend der neue Hausherr, Lars Koenig, die Gäste begrüßten, berichtete Roswitha Gandert über das Projekt „Essbare Stadt“. Liebevoll baute sie eine Miniaturausgabe der Essbaren Stadt auf und schilderte Vorteile und Nutzen für Ahlen.
Weiterhin erhielten die Anwesenden einen Einblick in das neue Projekt „Entwicklung altengerechtes Quartier Nord“. Ingo Gall, Projektkoordinator, lud zur Auftaktveranstaltung (06.10. ab 15:30 Uhr, Gemeindehaus St. Elisabeth) und zum Mitgestalten ein.
Ein weiteres spannendes Thema war die Projektvorstellung durch Kriminalhauptkommissarin Karina Cajo. Sie bildet im Rahmen von ZAK (Zukunft-Alter-Kriminalität) Seniorinnen und Senioren aus, um zur Kriminal-Prävention beizutragen. Diese Ausbildung findet von 10-12. November statt.
Nach dem informativen Vortrag zum Thema „Übergang vom Krankenhaus in die Kurzzeitpflege“ durch Frau Anita Wösthoff, Sozialdienstleitung im Elisabeth Tombrock Haus, sollte der Austausch nicht zu kurz kommen.
Der Markt der Möglichkeiten stand allen für einen Rundgang offen. Dabei hatten nicht nur die Referentinnen und Referenten einen Infostand, sondern viele weitere SINN-Gruppen.
Beim gemeinsamen Grillen war die gute Stimmung fühlbar. Lena Leberl, Leitstelle Älter werden, freut sich über die guten Rückmeldungen: „Das Austauschtreffen hat viele neue Anregungen gebracht, die wir gemeinsam in 2016 angehen möchten“.
Einmal jährlich findet die Konferenz künftig statt. Die Leitstelle Älter werden in Ahlen steht für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung unter 59 743.