22. Stammtisch im Ahlener Norden
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Ein besonderes Programm zum Jahresabschluss erwartet alle BürgerInnen am Freitag, den
15. Dezember von 14:30 – 16:30 Uhr, im Gemeindehaus St. Elisabeth, Warendorfer Straße 101a.
Im Rahmen der „Altengerechten Stadtteilentwicklung Ahlen-Nord“ sind alle BürgerInnen am Freitag, den 15. Dezember von 14:30 – 16:30 Uhr zum 22. Stadtteilstammtisch eingeladen, um das Jahr bei Kaffee und Kuchen in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen. Die Veranstaltung findet im Gemeindehaus St. Elisabeth, Warendorfer Straße 101a, statt.
Die münsteraner Studentinnen Janina Ortkras und Alicia Spiegel stellen die Ergebnisse ihrer Befragung im Straßenzug „Im Elsken“ vor, die sie in den letzten Wochen durchgeführt haben. In persönlichen Gesprächen mit AnwohnerInnen haben die beiden Studentinnen einen Eindruck gewonnen, wie AhlenerInnen ab 55 im Stadtteil leben und erfahren, was sie sich im Weiteren wünschen.
Deutlich wurde zum Beispiel, dass der Großteil der Befragten im Alltag auf Unterstützung zurückgreift, die überwiegend von der Familie oder Nachbarschaft geleistet wird. „Ein gemeinsamer Lesekreis sei eine gewünschte Ergänzung zu den Angeboten des SINN-Netzwerks und des Quartiersprojektes“, so die beiden Studentinnen.
„Zum Jahresabschluss möchte ich mich herzlich für die rege Teilnahme und das Engagement der BürgerInnen im Stadtteilprojekt bedanken“, kündigt Projektkoordinatorin Helena Hahn einen weiteren besonderen Programmpunkt an. Als Dankeschön wird das Kabarett-Duo „Volksherrschaftszeiten“, bestehend aus Manfred Kehr und Michael Tumbrinck beim 22. Stadtteilstammtisch auftreten. In ihrem musikalischen Kabarettprogramm geben die beiden Münsteraner einen Rückblick in die deutsche Geschichte und regen zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit aktuellen Themen an. ‚Aufrechte Lieder und schräge Gedanken‘ lautet der Untertitel des Programms. „Aufrecht kommt von ‚aufrichten‘. Wir wollen all diejenigen wieder aufrichten, die angesichts des Wahlergebnisses an Emigration oder Schlimmerem denken.“ Kehr ist überzeugt, dass der musikalische Rückblick in die deutsche Geschichte zeigen wird, dass die Demokratie das beste politische System sei, „weil man es ungestraft beschimpfen kann“ (Ephraim Kishon). Und das sei bekanntlich nicht immer so gewesen.
Für eine anschließende Diskussion stehen die beiden Kabarettisten zur Verfügung. Partner dieser leidenschaftlichen Hymne ist die Partnerschaft für Demokratie Ahlen „Demokratie leben! Eine Idee vom Glück.“, die ihrerseits vom Bundesprogramm „Demokratie leben“ gefördert wird. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Rückfragen und Anmerkungen an Helena Hahn, Tel.: 02382/ 94 09 97 15, 01590/ 45 07 32 9 oder Mail:
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