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Hilfe für ältere Menschen durch Jugendliche

SINN-Netzwerk unterstützt die Taschengeldbörse!
In Ahlen gib es seit einigen Wochen die Taschengeldbörse. Hier wird älteren oder mobilitätseingeschränkten Menschen Hilfe von Jugendlichen gegen ein Taschengeld angeboten.

 

Die Taschengeldbörse bietet Hilfe bei der Vermittlung von verschiedenen Arbeitsaufträgen, wie etwa Rasen mähen, Straße kehren, Computerhilfe oder Unterstützung im Haushalt an.

Die Jugendlichen können so nicht nur selbstständig ein kleines Taschengeld verdienen, sondern sammeln auf diese Weise auch erste berufliche Erfahrungen.

Neben einer wertvollen Unterstützung im Alltag möchte der Verein mit diesem Projekt auch einen Beitrag zur Begegnung zwischen den Generationen leisten. Nicht jeder hat seine Großeltern oder Enkel heutzutage vor Ort und der Austausch zwischen den Generationen wird durch sogenannte „multilokale“ Familien, in denen einzelne Familienmitglieder räumlich getrennt leben, erschwert. Dafür bietet die Taschengeldbörse eine Möglichkeit der Überbrückung direkt vor Ort. Die Durchführung liegt bei dem Verein kgv (keiner geht verloren).

Und so geht´s: Melden Sie sich mit Ihrem Jobangebot telefonisch während der Bürozeiten dienstags und donnerstags von 15 – 17 Uhr unter der Telefonnummer 02382 - 70 42 801 oder im Internet unter www.taschengeldboerse-ahlen.de an.

Der Verein führt vor der Vermittlung ein persönliches Gespräch mit dem Jugendlichen und leitet danach an den Auftraggeber mit dem entsprechenden Arbeitsauftrag weiter.

Helfen Sie mit und lassen Sie sich helfen frei nach dem Motto „keiner geht verloren“.

Die Taschengeldbörse Ahlen ist Kooperationspartner im SINN-Netzwerk (Senioren In Neuen Netzwerken).

Weitere Informationen und Termine erhalten Sie

im SINN-Treff im Rathaus-Pavillon jeden Mittwoch von 10-12 Uhr
und bei der Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ unter der Telefonnummer 02382/59743.

Das Projekt „Taschengeldbörse“ wird gefördert von der Stadt Ahlen, dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Europäischen Sozialfonds.